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Cholesterinspiegel

Der Cholesterinspiegel bezeichnet das Verhältnis von „gutem“ zu „schlechtem“ Cholesterin im menschlichen Blutkreislauf: HDL (High Density Lipoproteine, "gutes" Cholesterin = günstig für die Blutgefäße), LDL (Low Density Lipoproteine, "schlechtes" Cholesterin= schädlich für die Blutgefäße). Üblicherweise reguliert der Körper seinen Cholesterinbedarf selbst.

Fällt das Angebot, das über die Nahrung aufgenommen wird, zu hoch aus, wird die körpereigene Produktion heruntergefahren und umgekehrt. Der Cholesterinwert im Blut kann aber auch zu hoch sein. Um dieses Risiko richtig einschätzen zu können, ist es notwendig, die Konzentration der beiden Cholesterinformen zu analysieren.

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sollte der Cholesterinspiegel im Blut (Gesamtcholesterin) bei gesunden Menschen unter 200 mg/dl und das Krankheiten verursachende/gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin unter 160 mg/dl liegen. Das schützende Cholesterin sollte beim weiblichen Geschlecht wenigstens etwa 40 mg/dl betragen, beim männlichen Geschlecht etwa 45 mg/dl. Insbesondere das Verhältnis von LDL- zu HDL-Cholesterin ist für das Arteriosklerose-Risiko entscheidend. Der Quotient sollte kleiner als 3,5 sein.