Frauen-Gesundheit

VagioFee
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Nur VagioFee enthält alle 9 schonenden Retter mit der sanften Kraft der Natur! Die kleine rote Beere aus dem heiligen Nepal: Sanddorn! Eine aktuelle Studie beweist: Nur der spezielle Extrakt des nepalesischen Sanddorns kann die vaginalen...
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Für Frauen ab 50 – Scheidentrockenheit wirksam behandeln

Frauen sehen sich während des Zyklus der weiblichen Entwicklung unterschiedlichengesundheitlichen Herausforderungen gegenüber. Jeder Lebensabschnitt hält dabei seine ganz eigenen Besonderheiten bereit. Im Verlauf der Pubertät und der Ausbildung der Geschlechtsreife tritt zum ersten Mal die Periode auf. Mit der Menstruation gehen oft Beschwerden wie Übelkeit und Unwohlsein, Schmerzen, Stimmungsschwankungen oder eine starke Reizbarkeit einher.

Mit dem Einsetzen der sogenannten Menopause meist zwischen dem 45. und dem 55. Lebensjahr sind Frauen durch hormonelle Veränderungen erneut ähnlichen Strapazen ausgesetzt. Eine weitere unangenehme Begleiterscheinung der Umstellung des Körpers während der Wechseljahre ist das Tabuthema der Scheidentrockenheit. Am häufigsten tritt dieses Martyrium bei Frauen ab 50 auf. Man geht davon aus, dass jede 2. Frau davon betroffen ist.

Dennoch sprechen Frauen nur äußerst ungern darüber – und so stellt es verständlicherweise oft eine echte Überwindung dar, dies mit dem Arzt oder Partner zu thematisieren. Eine trockene Scheide ist für die betroffene Frau nicht nur unangenehm. Häufig führen die Symptome sogar dazu, dass das Liebesleben unter der Scheidentrockenheit ganz zum Erliegen kommt. Und es sind nicht nur Frauen im fortgeschrittenen Alter, die an einer trockenen Scheide leiden – auch junge Frauen können davon betroffen sein.

Scheidentrockenheit – Symptome und medizinische Hintergründe

Eine trockene Scheide – medizinisch auch als vaginale Atrophie bezeichnet – kann verschiedene Beschwerden verursachen. Symptomatisch sind:

  • Schmerzen und leichte Blutungen nach und während des Geschlechtsverkehrs (sog. Dyspareunie)
  • Juckreiz und Brennen in der Intimzone
  • Wundgefühl, kleine Risse der Scheidenhaut
  • Häufige Blasenentzündungen, Brennen beim Wasserlassen
  • Schmerzen bei alltäglichen Bewegungen wie Radfahren oder Gehen

Jeden Tag scheiden Frauen ein milchig-weißes Sekret  aus, das aus Flüssigkeit des Gebärmutterhalses und der Schleimhautzellen besteht (sog. Fluor genitalis). Diese Ausscheidungen reduzieren sich in Folge der Wechseljahre. Bei sexueller Stimulation sondern Blutgefäße und bestimmte Drüsen (die bartholinischen und skeneschen Drüsen der Frau) des umliegenden Intimbereichs zusätzlich ein Sekret ab, das beim Geschlechtsakt wie ein organisches Gleitmittel wirkt und die Gleitfähigkeit der Scheide erhöht.

Diese Körperreaktion wird als Lubrikation bezeichnet (lat.: lubricare = glatt machen). Produziert der Körper nicht genug Vaginalflüssigkeit, ist eine trockene Scheide das Ergebnis. Ärzte sprechen dann von Hypolubrikation. Beim Sex werden die trockenen Schleimhäute stark beansprucht und gereizt und die dadurch entstehenden Schmerzen wirken zumeist als echter Stimmungskiller.

Was sind die Ursachen von Scheidentrockenheit?    

Die häufigste Ursache für Scheidentrockenheit liegt in einer Störung des Hormonhaushalts der Frauen. Dem weiblichen Sexualhormon Östrogen kommt bei der Produktion von Scheidenflüssigkeit eine zentrale Rolle zu. Östrogene werden von den Eierstöcken produziert und sind für die Durchblutung, Befeuchtung und Elastizität des Gewebes sowie mittelbar für das gesunde, saure Milieu der Scheide verantwortlich.

Ist der Östrogenspiegel zu niedrig, verändert sich die weibliche Anatomie. Haut und Schleimhäute der Vagina dünnen aus und es können leichte Risse entstehen. Ursache für einen niedrigen bzw. schwankenden Östrogenspiegel können die Wechseljahre, eine Schwangerschaft oder Stillzeit, bestimmte Medikamente oder chirurgische Eingriffe wie eine Entfernung der Eierstöcke bzw. Gebärmutter sein.

Scheidentrockenheit kann aber auch durch Ursachen wie psychische Probleme  – wie z. B. eine gestörte Libido, Schamgefühle, Nervosität, Ängste oder Stress – oder eine übertriebene Intimhygiene begünstigt werden. Nämlich dann wenn sich z. B. der pH-Wert des Scheidenmilieus infolge von schädlichen chemischen Substanzen verändert.

Ebenso können einige chronische Erkrankungen einetrockene Scheide zur Folge haben. So zum Beispiel Bluthochdruck, multiple Sklerose, Diabetes mellitus, Endometriose (gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut) oder eine Autoimmunerkrankung, die Speichel- und Tränendrüsen angreift (sog. Sjögren-Syndrom). Weitere mögliche Ursachen sind die Einnahme bestimmter Medikamente und hormoneller Verhütungsmittel sowie exzessiver Alkohol- oder Nikotingenuss.

Die langfristigsten Folgen einer unbehandelten vaginalen Atrophie

Auf lange Sicht kann eine zu trockene Scheide die Scheidenwände löchriger (poröser) und anfälliger für Verletzungen wie etwa kleine Risse machen. Dadurch erhöht sich das Risiko für Infektionen mit Bakterien oder Pilzen. Der Scheidenausfluss bewirkt zudem einen Schutz vor Krankheitserregern, weil die sich darin bildenden Milchsäurebakterien die Vermehrung von Keimen unterbinden. Schließlich kann eine unbehandelte Scheidentrockenheit mittel- bis langfristig auch zu Problemen in der Partnerschaft und starkem psychischen Stress führen.

Therapieformen bei vaginaler Trockenheit

Die gute Nachricht ist, dass es zahlreiche Therapien und Mittel gibt, die Scheidentrockenheit gut in den Griff zu bekommen. Bei starken, langanhaltenden Beschwerden kommt man um einen Besuch beim Frauenarzt aber dennoch nicht herum. Doch hier ist etwas Vorsicht geboten. Bedeutet die Lösung des Problems die Einnahme gefährlicher synthetischer Östrogene (sog. Phytohormone), sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen und Vor- Und Nachteile sorgsam abwägen. Denn diese besitzen oft ein krebserregendes Potential.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum zum Beispiel rät von der Einnahme dieser Phytoöstrogene ab. Neben den östrogenhaltigen Medikamenten sind im Handel auch eine ganze Reihe von hormonfreien Gels, Cremes oder Zäpfchen erhältlich. Diese lokal eingesetzten Mittel schaffen in der Regel zwar schnelle Abhilfe, allerdings hat deren Wirkung auch ein sehr kurzes Ablaufdatum.

Neben der Einnahme von Medikamenten gibt es auch eine ganze Reihe von Kniffs, die man wirksam gegen Scheidentrockenheit einsetzen kann. So sollten Frauen mit einer trockenen Scheide während der Periode lieber Binden statt Tampons benutzen. Denn Tampons verstärken die Scheidentrockenheit nur weiter. Sind die Ursachen für die Scheidentrockenheit seelischer Natur, sollte man versuchen, Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Yoga anzuwenden. Bei gravierenden, tiefsitzenden Problemen kann auch professionelle Hilfe in Form einer psychotherapeutischen Behandlung zu Rate gezogen werden.

Lindern Sie Scheidentrockenheit mit natürlichen Mitteln

Bei einer Trockenheit der Scheide sind harmonisierende pflanzliche Mittel und natürliche Nahrungsergänzungen sehr nützlich und bieten eine sanfte und wirkungsvolle Alternative zu den herkömmlichen schulmedizinischen Behandlungsformen. So können aus Sanddorn bezogene Omega-Fettsäuren (das Fruchtfleischöl des Sanddorns) in einer Kombination mit Mikronährstoffen wie Vitamin E oder Vitamin B7 (Biotin) dauerhaft zur (Wieder-)Herstellung der Balance der Schleimhäute im Intimbereich beitragen.

Das nepalesische Ölweidengewächs Sanddorn verbessert die Epithel-Integrität der Schleimhäute und fördert so das Zellwachstum. Allerlei weitere pflanzliche Substanzen wie beispielsweise Schizandra, Granatapfel oder Bockshornklee können den Wiederaufbau und das Gleichgewicht der vaginalen Schleimhäute ebenfalls positiv beeinflussen.

Genießen Sie auch mit über 50 ein beschwerdefreies Sexualleben dank der Produkte von AuraNatura®

Sicherlich können Medikamente oder ergänzende Mittel, die mit den Wechseljahren einsetzende gedrosselte Östrogenproduktion des Körpers nicht wieder rückgängig machen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass insbesondere die Zusatzversorgung des Körpers mit natürlichen Wirkstoffen bestimmter Heilpflanzen das Gleichgewicht der Schleimhäute im Intimbereich weitgehend wieder herstellen kann.

Mit VagioFee von AuraNatura®, können Sie die Probleme in der Intimzone wirkungsvoll behandeln. VagioFee ist eine der ersten bilanzierten Diäten zur Behandlung von vaginaler Atrophie, die gleich 9 der wichtigsten Naturstoffe gegen Scheidentrockenheit enthält: u.a. die Wunderbeere Sanddorn, Schizandra, Bockshornklee und Granatapfel-Extrakt. Das Ergebnis ist eine intakte Balance der Schleimhäute im Vaginal-Bereich, ganz ohne Zugabe von gefährlichen synthetischen Hormonen.

Kein Grund also, sein Liebesleben bei auftretender vaginaler Atrophie an den Nagel zu hängen. Leben Sie Ihre Weiblichkeit aus und finden Sie dank der sanften Unterstützung der Produkte von AuraNatura® auch mit über 50 wieder zu unbeschwerten Spaß an der körperlichen Zweisamkeit mit Ihrem Partner zurück!

Für Frauen ab 50 – Scheidentrockenheit wirksam behandeln Frauen sehen sich während des Zyklus der weiblichen Entwicklung unterschiedlichengesundheitlichen Herausforderungen gegenüber. Jeder... mehr erfahren »
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Für Frauen ab 50 – Scheidentrockenheit wirksam behandeln

Frauen sehen sich während des Zyklus der weiblichen Entwicklung unterschiedlichengesundheitlichen Herausforderungen gegenüber. Jeder Lebensabschnitt hält dabei seine ganz eigenen Besonderheiten bereit. Im Verlauf der Pubertät und der Ausbildung der Geschlechtsreife tritt zum ersten Mal die Periode auf. Mit der Menstruation gehen oft Beschwerden wie Übelkeit und Unwohlsein, Schmerzen, Stimmungsschwankungen oder eine starke Reizbarkeit einher.

Mit dem Einsetzen der sogenannten Menopause meist zwischen dem 45. und dem 55. Lebensjahr sind Frauen durch hormonelle Veränderungen erneut ähnlichen Strapazen ausgesetzt. Eine weitere unangenehme Begleiterscheinung der Umstellung des Körpers während der Wechseljahre ist das Tabuthema der Scheidentrockenheit. Am häufigsten tritt dieses Martyrium bei Frauen ab 50 auf. Man geht davon aus, dass jede 2. Frau davon betroffen ist.

Dennoch sprechen Frauen nur äußerst ungern darüber – und so stellt es verständlicherweise oft eine echte Überwindung dar, dies mit dem Arzt oder Partner zu thematisieren. Eine trockene Scheide ist für die betroffene Frau nicht nur unangenehm. Häufig führen die Symptome sogar dazu, dass das Liebesleben unter der Scheidentrockenheit ganz zum Erliegen kommt. Und es sind nicht nur Frauen im fortgeschrittenen Alter, die an einer trockenen Scheide leiden – auch junge Frauen können davon betroffen sein.

Scheidentrockenheit – Symptome und medizinische Hintergründe

Eine trockene Scheide – medizinisch auch als vaginale Atrophie bezeichnet – kann verschiedene Beschwerden verursachen. Symptomatisch sind:

  • Schmerzen und leichte Blutungen nach und während des Geschlechtsverkehrs (sog. Dyspareunie)
  • Juckreiz und Brennen in der Intimzone
  • Wundgefühl, kleine Risse der Scheidenhaut
  • Häufige Blasenentzündungen, Brennen beim Wasserlassen
  • Schmerzen bei alltäglichen Bewegungen wie Radfahren oder Gehen

Jeden Tag scheiden Frauen ein milchig-weißes Sekret  aus, das aus Flüssigkeit des Gebärmutterhalses und der Schleimhautzellen besteht (sog. Fluor genitalis). Diese Ausscheidungen reduzieren sich in Folge der Wechseljahre. Bei sexueller Stimulation sondern Blutgefäße und bestimmte Drüsen (die bartholinischen und skeneschen Drüsen der Frau) des umliegenden Intimbereichs zusätzlich ein Sekret ab, das beim Geschlechtsakt wie ein organisches Gleitmittel wirkt und die Gleitfähigkeit der Scheide erhöht.

Diese Körperreaktion wird als Lubrikation bezeichnet (lat.: lubricare = glatt machen). Produziert der Körper nicht genug Vaginalflüssigkeit, ist eine trockene Scheide das Ergebnis. Ärzte sprechen dann von Hypolubrikation. Beim Sex werden die trockenen Schleimhäute stark beansprucht und gereizt und die dadurch entstehenden Schmerzen wirken zumeist als echter Stimmungskiller.

Was sind die Ursachen von Scheidentrockenheit?    

Die häufigste Ursache für Scheidentrockenheit liegt in einer Störung des Hormonhaushalts der Frauen. Dem weiblichen Sexualhormon Östrogen kommt bei der Produktion von Scheidenflüssigkeit eine zentrale Rolle zu. Östrogene werden von den Eierstöcken produziert und sind für die Durchblutung, Befeuchtung und Elastizität des Gewebes sowie mittelbar für das gesunde, saure Milieu der Scheide verantwortlich.

Ist der Östrogenspiegel zu niedrig, verändert sich die weibliche Anatomie. Haut und Schleimhäute der Vagina dünnen aus und es können leichte Risse entstehen. Ursache für einen niedrigen bzw. schwankenden Östrogenspiegel können die Wechseljahre, eine Schwangerschaft oder Stillzeit, bestimmte Medikamente oder chirurgische Eingriffe wie eine Entfernung der Eierstöcke bzw. Gebärmutter sein.

Scheidentrockenheit kann aber auch durch Ursachen wie psychische Probleme  – wie z. B. eine gestörte Libido, Schamgefühle, Nervosität, Ängste oder Stress – oder eine übertriebene Intimhygiene begünstigt werden. Nämlich dann wenn sich z. B. der pH-Wert des Scheidenmilieus infolge von schädlichen chemischen Substanzen verändert.

Ebenso können einige chronische Erkrankungen einetrockene Scheide zur Folge haben. So zum Beispiel Bluthochdruck, multiple Sklerose, Diabetes mellitus, Endometriose (gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut) oder eine Autoimmunerkrankung, die Speichel- und Tränendrüsen angreift (sog. Sjögren-Syndrom). Weitere mögliche Ursachen sind die Einnahme bestimmter Medikamente und hormoneller Verhütungsmittel sowie exzessiver Alkohol- oder Nikotingenuss.

Die langfristigsten Folgen einer unbehandelten vaginalen Atrophie

Auf lange Sicht kann eine zu trockene Scheide die Scheidenwände löchriger (poröser) und anfälliger für Verletzungen wie etwa kleine Risse machen. Dadurch erhöht sich das Risiko für Infektionen mit Bakterien oder Pilzen. Der Scheidenausfluss bewirkt zudem einen Schutz vor Krankheitserregern, weil die sich darin bildenden Milchsäurebakterien die Vermehrung von Keimen unterbinden. Schließlich kann eine unbehandelte Scheidentrockenheit mittel- bis langfristig auch zu Problemen in der Partnerschaft und starkem psychischen Stress führen.

Therapieformen bei vaginaler Trockenheit

Die gute Nachricht ist, dass es zahlreiche Therapien und Mittel gibt, die Scheidentrockenheit gut in den Griff zu bekommen. Bei starken, langanhaltenden Beschwerden kommt man um einen Besuch beim Frauenarzt aber dennoch nicht herum. Doch hier ist etwas Vorsicht geboten. Bedeutet die Lösung des Problems die Einnahme gefährlicher synthetischer Östrogene (sog. Phytohormone), sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen und Vor- Und Nachteile sorgsam abwägen. Denn diese besitzen oft ein krebserregendes Potential.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum zum Beispiel rät von der Einnahme dieser Phytoöstrogene ab. Neben den östrogenhaltigen Medikamenten sind im Handel auch eine ganze Reihe von hormonfreien Gels, Cremes oder Zäpfchen erhältlich. Diese lokal eingesetzten Mittel schaffen in der Regel zwar schnelle Abhilfe, allerdings hat deren Wirkung auch ein sehr kurzes Ablaufdatum.

Neben der Einnahme von Medikamenten gibt es auch eine ganze Reihe von Kniffs, die man wirksam gegen Scheidentrockenheit einsetzen kann. So sollten Frauen mit einer trockenen Scheide während der Periode lieber Binden statt Tampons benutzen. Denn Tampons verstärken die Scheidentrockenheit nur weiter. Sind die Ursachen für die Scheidentrockenheit seelischer Natur, sollte man versuchen, Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Yoga anzuwenden. Bei gravierenden, tiefsitzenden Problemen kann auch professionelle Hilfe in Form einer psychotherapeutischen Behandlung zu Rate gezogen werden.

Lindern Sie Scheidentrockenheit mit natürlichen Mitteln

Bei einer Trockenheit der Scheide sind harmonisierende pflanzliche Mittel und natürliche Nahrungsergänzungen sehr nützlich und bieten eine sanfte und wirkungsvolle Alternative zu den herkömmlichen schulmedizinischen Behandlungsformen. So können aus Sanddorn bezogene Omega-Fettsäuren (das Fruchtfleischöl des Sanddorns) in einer Kombination mit Mikronährstoffen wie Vitamin E oder Vitamin B7 (Biotin) dauerhaft zur (Wieder-)Herstellung der Balance der Schleimhäute im Intimbereich beitragen.

Das nepalesische Ölweidengewächs Sanddorn verbessert die Epithel-Integrität der Schleimhäute und fördert so das Zellwachstum. Allerlei weitere pflanzliche Substanzen wie beispielsweise Schizandra, Granatapfel oder Bockshornklee können den Wiederaufbau und das Gleichgewicht der vaginalen Schleimhäute ebenfalls positiv beeinflussen.

Genießen Sie auch mit über 50 ein beschwerdefreies Sexualleben dank der Produkte von AuraNatura®

Sicherlich können Medikamente oder ergänzende Mittel, die mit den Wechseljahren einsetzende gedrosselte Östrogenproduktion des Körpers nicht wieder rückgängig machen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass insbesondere die Zusatzversorgung des Körpers mit natürlichen Wirkstoffen bestimmter Heilpflanzen das Gleichgewicht der Schleimhäute im Intimbereich weitgehend wieder herstellen kann.

Mit VagioFee von AuraNatura®, können Sie die Probleme in der Intimzone wirkungsvoll behandeln. VagioFee ist eine der ersten bilanzierten Diäten zur Behandlung von vaginaler Atrophie, die gleich 9 der wichtigsten Naturstoffe gegen Scheidentrockenheit enthält: u.a. die Wunderbeere Sanddorn, Schizandra, Bockshornklee und Granatapfel-Extrakt. Das Ergebnis ist eine intakte Balance der Schleimhäute im Vaginal-Bereich, ganz ohne Zugabe von gefährlichen synthetischen Hormonen.

Kein Grund also, sein Liebesleben bei auftretender vaginaler Atrophie an den Nagel zu hängen. Leben Sie Ihre Weiblichkeit aus und finden Sie dank der sanften Unterstützung der Produkte von AuraNatura® auch mit über 50 wieder zu unbeschwerten Spaß an der körperlichen Zweisamkeit mit Ihrem Partner zurück!

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