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Mikrokristalline Cellulose

mikrokristalline zellulose

Als mikrokristalline Cellulose wird ein pflanzlicher Füllstoff bezeichnet, der aus der Pflanzenfaser Cellulose durch die Behandlung mit Mineralsäuren gewonnen wird. Das entstehende weiße, kristalline Pulver ist mit der ursprünglichen Cellulose chemisch identisch, lediglich die Teilchengröße wurde durch den Prozess verändert.

Der Füllstoff dient vor allem dazu, Tabletten, Kapseln, Lebensmittel und Kosmetika, sofern notwendig, auf eine für den Menschen verwertbare Größe zu bringen. Denn oft sind die Volumina der Wirkstoffe ohne einen solchen Füllstoff zu klein, als dass man die Produkte ohne zusätzliche Hilfestellung einnehmen könnte.

Mikrokristalline Cellulose ist gesundheitlich vollkommen unbedenklich, da sie als Ballaststoff vom Körper nicht aufgenommen und ohne schädliche Rückstände wieder ausgeschieden wird.


Unter mikrokristalliner Zellulose (MCC) versteht man die in den pflanzlichen Zellen enthaltenen, relevantesten Basissubstanzen. Häufig wird Zellulose über kalorienarme Nahrungsmittel in den Körper eingesetzt.

Die mikrokristalline Zellulose bietet bei Anwendung viele Vorteile:

  • Regulierung des Körpergewichts
  • Regulierung der Organe (Magen-Darm-Trakt)
  • Normalisierung des Blutzuckerspiegels
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit

MCC dient dem Lebewesen als Binde- und Füllmittel, vor allem in Tabletten. Sehr häufig ist die Substanz auch in Lebensmittel- und  Kosmetikprodukten enthalten.

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