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Folsäure

Folsäure zählt zu den Vitaminen der B-Familie und ist in Prozessen des Organismus eingewickelt. Folsäure trägt unter anderem zu einer stabilen Blutbildung, zum Homocysteinstoffwechsel, und zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Da der menschliche Körper fortlaufend neue Zellen bildet, ist Folsäure ein wichtiger Bestandteil all dieser Prozesse Weitere Prozesse, die mit Hilfe von Folsäure gefördert werden, sind der Fettstoff- und Eiweißstoffwechsel, die Blutbildung und auch die Bildung der DNA.

Die empfohlene, tägliche Dosis an Folsäure für Erwachsene und Kinder ab 13 Jahren beträgt 300 Mikrogramm. Da Folsäure nicht selbst vom Körper hergestellt werden kann, muss diese durch die Einnahme von folsäurehaltigen Lebensmitteln eingenommen werden. Folsäurehaltige Lebensmittel sind vor allem grüne, frische Blattgemüsesorten, wie Spinat und Blattsalate. Auch in einigen Nüssen und Vollkornprodukten, Tomaten und Eigelb ist das Vitamin enthalten. Folsäure ist zusätzlich in Rinderleber und Getreide bestanden.

Das Vitamin wird größtenteils in der menschlichen Leber gespeichert und hilft dem Körper bei vielen Prozessen des Stoffwechsels mit. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Folsäure regelmäßig durch Lebensmittel eingenommen wird.

Besteht ein Folsäuremangel, kann dies durch folgende Symptome erkannt werden:

  • Blutanämie
  • Harnsäurebildung
  • Demenz
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Depressive, psychische Störung
  • Schwächung des Immunsystems
  • Entzündung der Mundschleimhäute
  • Müdigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden


Einen erhöhten Bedarf an Folsäure haben vor allem schwangere Frauen, Personen mit Eisenmangel, Leber-, Nieren- und Darmerkrankungen.

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