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Vitamine

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Vitamine – die für viele lebenswichtige Funktionen unverzichtbaren „Alleskönner“

Gerade in der Übergangszeit von Winter auf Frühling fühlen sich viele von uns etwas müde oder schlapp. Auch Stress, übermäßige körperliche Anstrengung, schlechte Konsumgewohnheiten wie Alkohol oder Nikotin und schädliche Umwelteinflüsse belasten unseren Körper jeden Tag aufs Neue.

Doch das muss nicht sein: mit der richtigen Ladung Vitamine verschaffen wir unserem Körper einen regelrechten „Energie-Boost“. Eine abwechslungsreiche, frische und vitaminreiche Ernährung wirkt wie ein echter Muntermacher auf unseren Organismus. Nahrhafte Kost steigert unser allgemeines Wohlbefinden und schützt uns vor gesundheitsschädlichen Umwelteinflüssen. Das lässt sich schon aus dem Namen ableiten: In dem Begriff „Vitamine“ steckt das lateinische Wort „vita“, was „Leben“ bedeutet.

Welche Rolle erfüllen Vitamine im täglichen Leben?

Das Aufgabenspektrum von Vitaminen innerhalb des menschlichen Körpers ist breit gefächert. Die „Alleskönner“ helfen bei der Verwertung von Nährstoffen, unterstützen den Körper bei der Verarbeitung von Kohlenhydraten, Eiweißstoffen und Fetten und sind unter anderem am Aufbau von Enzymen und Hormonen beteiligt. Nicht zuletzt erfüllen sie eine wichtige Schutzfunktion im Kampf gegen eine Vielzahl von Schadstoffen.

Wie stellen Sie die Versorgung Ihres Körpers mit Vitaminen sicher?

Die meisten Vitamine kann der Körper nicht selbst produzieren. Ausnahmen bilden Vitamin D und Vitamin K. Vitamin D produziert der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht, Vitamin K mit Unterstützung der Darmbakterien in nennenswerten Mengen. Alle anderen Vitamine müssen wir mit der Nahrung aufnehmen. Wer Wert auf eine gute Gesundheit legt, sollte sich daher ausreichend vitaminreich ernähren.

Eine ergänzende Versorgung mit Vitaminen über AuraNatura® Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichen Wirkstoffen ist in vielen Fällen sehr sinnvoll. Selbst eine gesunde Ernährung reicht heute nicht immer aus, den Vitaminbedarf vollkommen zu decken.

Gehen Sie kein Risiko eines Vitaminmangels ein

Der in unserer täglichen Nahrung enthaltene Vitamingehalt unterliegt starken Schwankungen. Lange Transportwege sowie die Lagerung und Zubereitung der Lebensmittel haben einen erheblichen Einfluss auf die Qualität der Lebensmittel und deren Vitamingehalt. Weiterhin sind die Angaben in Nährstofftabellen oft auch nicht hinreichend präzise.

Es gibt auch ganz bestimmte Risikogruppen für einen Vitaminmangel. Darunter fallen u.a. Veganer, schwangere Frauen, Raucher oder chronisch Kranke.

Daher kann es trotz des Konsums vitaminreicher Lebensmittel zu einer Unterversorgung kommen, die sich durch unterschiedliche Anzeichen, abhängig vom jeweiligen Mangel, bemerkbar macht. Ein Mangel an Vitamin A kann beispielsweise zu Sehstörungen und zu wenig Vitamin B6 zu neurologischen Problemen führen. Ein geschwächtes Immunsystem ist häufig auch Zeichen einer Vitaminmangelerscheinung (sog. Hypovitaminose).

Die alte Seefahrerkrankheit Skorbut ist ein Klassiker unter den Vitamin-Mangelerscheinungen und auf die Unterversorgung mit Vitamin C zurückzuführen. Ein Vitamin-Mangel über einen längeren Zeitraum hinweg kann zu schwerwiegenden körperlichen Schäden führen.

Welche Vitamine sind für uns Menschen wichtig?

Insgesamt gibt es 13 für den menschlichen Körper wichtige Vitamine:

Vitamin A, das sog. „Augenvitamin”, ist wichtig für die Augen (Sehvermögen), die Haare und die Haut sowie die Wachstumsprozesse der Zellen. Gerade bei regelmäßiger Computerarbeit und einer überdurchschnittlichen Augenbelastung ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A essentiell.

Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte, wirkt als Radikalenfänger und als Antioxidans und steigert die Konzentrationsfähigkeit.

Vitamin D, das „Sonnenvitamin”, ist wichtig für den Knochenaufbau, feste und gesunde Zähne sowie eine starkes Immunsystem. Mit Hilfe von Sonnenlicht ist der Mensch selbst in der Lage, das Vitamin herzustellen.

Vitamin E schützt vor freien Radikalen und beschleunigt die Wund- und Narbenheilung. Gerade Sportler sollten auf einen ausgeglichenen Vitamin E-Haushalt achten.

Vitamin K unterstützt den Körper bei der Bildung von Gerinnungsfaktoren und hemmt den Knochenabbau. Enthalten ist Vitamin K beispielsweise in grünem Blattgemüse oder in Hülsenfrüchten.

Die große Gruppe der B-Vitamine

Vitamin B1, das sog. „Energievitamin“ sorgt für eine bessere Gedächtnisleistung und führt dem Körper zusätzliche Energie durch die bessere Verstoffwechslung von Kohlenhydraten zu. Gerade bei arbeitsbedingtem Stress benötigt unser Körper zusätzliches Vitamin B1.

Vitamin B2 ist wichtig für die Zellen, den Energiestoffwechsel und eine gut funktionierende Schilddrüse. Bei hohem privatem oder beruflichem Leistungsdruck wird Vitamin B2 durch die Ausschüttung von Stresshormonen in erhöhtem Ausmaß verbraucht. Eine ausreichende Zufuhr ist daher besonders wichtig.

Vitamin B3 hilft, das Cholesterin zu senken, unterstützt bei der Bildung von Fettsäuren und einer verbesserten Sauerstoffaufnahme des Blutes.

Vitamin B5 gilt als Energielieferant (Stoffwechsel) und unterstützt bei der Erhaltung einer gesunden Bindegewebestruktur.

Vitamin B6 hilft im Prozess des Stoffwechsels von Eiweißen und Fetten sowie bei der Ausbildung von Abwehrkräften.

Vitamin B7 ist gut für eine schöne, seidige Haut, gesunde Nägel und volles Haar.

Vitamin B9 unterstützt unseren Organismus bei der Zellteilung und Blutbildung (rote Blutkörperchen).

Vitamin B12 hilft bei der Zellteilung, Leistungsfähigkeit von Muskeln, den Knochenbau sowie die Blutbildung.

Fettlösliche und wasserlösliche Vitamine

Außerdem unterscheidet man noch zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Vitaminen. Fettlösliche Vitamine (Vitamin A, D, E, K) werden im Fettgewebe des menschlichen Körpers gespeichert. Wasserlösliche Vitamine (Vitamin C und die Vitamine der B-Gruppe) können vom Körper nicht gespeichert werden und müssen ihm daher wiederkehrend zugeführt werden.

Hinzu kommen sogenannte Provitamine, dabei handelt es sich gewissermaßen um Vorstufen der echten Vitamine, die der Körper solche umwandeln kann. Beta-Carotin beispielsweise wird nach Aufnahme vom Körper in Vitamin A umgewandelt.

Vitamine – die für viele lebenswichtige Funktionen unverzichtbaren „Alleskönner“ Gerade in der Übergangszeit von Winter auf Frühling fühlen sich viele von uns etwas müde oder schlapp. Auch... mehr erfahren »
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Vitamine – die für viele lebenswichtige Funktionen unverzichtbaren „Alleskönner“

Gerade in der Übergangszeit von Winter auf Frühling fühlen sich viele von uns etwas müde oder schlapp. Auch Stress, übermäßige körperliche Anstrengung, schlechte Konsumgewohnheiten wie Alkohol oder Nikotin und schädliche Umwelteinflüsse belasten unseren Körper jeden Tag aufs Neue.

Doch das muss nicht sein: mit der richtigen Ladung Vitamine verschaffen wir unserem Körper einen regelrechten „Energie-Boost“. Eine abwechslungsreiche, frische und vitaminreiche Ernährung wirkt wie ein echter Muntermacher auf unseren Organismus. Nahrhafte Kost steigert unser allgemeines Wohlbefinden und schützt uns vor gesundheitsschädlichen Umwelteinflüssen. Das lässt sich schon aus dem Namen ableiten: In dem Begriff „Vitamine“ steckt das lateinische Wort „vita“, was „Leben“ bedeutet.

Welche Rolle erfüllen Vitamine im täglichen Leben?

Das Aufgabenspektrum von Vitaminen innerhalb des menschlichen Körpers ist breit gefächert. Die „Alleskönner“ helfen bei der Verwertung von Nährstoffen, unterstützen den Körper bei der Verarbeitung von Kohlenhydraten, Eiweißstoffen und Fetten und sind unter anderem am Aufbau von Enzymen und Hormonen beteiligt. Nicht zuletzt erfüllen sie eine wichtige Schutzfunktion im Kampf gegen eine Vielzahl von Schadstoffen.

Wie stellen Sie die Versorgung Ihres Körpers mit Vitaminen sicher?

Die meisten Vitamine kann der Körper nicht selbst produzieren. Ausnahmen bilden Vitamin D und Vitamin K. Vitamin D produziert der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht, Vitamin K mit Unterstützung der Darmbakterien in nennenswerten Mengen. Alle anderen Vitamine müssen wir mit der Nahrung aufnehmen. Wer Wert auf eine gute Gesundheit legt, sollte sich daher ausreichend vitaminreich ernähren.

Eine ergänzende Versorgung mit Vitaminen über AuraNatura® Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichen Wirkstoffen ist in vielen Fällen sehr sinnvoll. Selbst eine gesunde Ernährung reicht heute nicht immer aus, den Vitaminbedarf vollkommen zu decken.

Gehen Sie kein Risiko eines Vitaminmangels ein

Der in unserer täglichen Nahrung enthaltene Vitamingehalt unterliegt starken Schwankungen. Lange Transportwege sowie die Lagerung und Zubereitung der Lebensmittel haben einen erheblichen Einfluss auf die Qualität der Lebensmittel und deren Vitamingehalt. Weiterhin sind die Angaben in Nährstofftabellen oft auch nicht hinreichend präzise.

Es gibt auch ganz bestimmte Risikogruppen für einen Vitaminmangel. Darunter fallen u.a. Veganer, schwangere Frauen, Raucher oder chronisch Kranke.

Daher kann es trotz des Konsums vitaminreicher Lebensmittel zu einer Unterversorgung kommen, die sich durch unterschiedliche Anzeichen, abhängig vom jeweiligen Mangel, bemerkbar macht. Ein Mangel an Vitamin A kann beispielsweise zu Sehstörungen und zu wenig Vitamin B6 zu neurologischen Problemen führen. Ein geschwächtes Immunsystem ist häufig auch Zeichen einer Vitaminmangelerscheinung (sog. Hypovitaminose).

Die alte Seefahrerkrankheit Skorbut ist ein Klassiker unter den Vitamin-Mangelerscheinungen und auf die Unterversorgung mit Vitamin C zurückzuführen. Ein Vitamin-Mangel über einen längeren Zeitraum hinweg kann zu schwerwiegenden körperlichen Schäden führen.

Welche Vitamine sind für uns Menschen wichtig?

Insgesamt gibt es 13 für den menschlichen Körper wichtige Vitamine:

Vitamin A, das sog. „Augenvitamin”, ist wichtig für die Augen (Sehvermögen), die Haare und die Haut sowie die Wachstumsprozesse der Zellen. Gerade bei regelmäßiger Computerarbeit und einer überdurchschnittlichen Augenbelastung ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A essentiell.

Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte, wirkt als Radikalenfänger und als Antioxidans und steigert die Konzentrationsfähigkeit.

Vitamin D, das „Sonnenvitamin”, ist wichtig für den Knochenaufbau, feste und gesunde Zähne sowie eine starkes Immunsystem. Mit Hilfe von Sonnenlicht ist der Mensch selbst in der Lage, das Vitamin herzustellen.

Vitamin E schützt vor freien Radikalen und beschleunigt die Wund- und Narbenheilung. Gerade Sportler sollten auf einen ausgeglichenen Vitamin E-Haushalt achten.

Vitamin K unterstützt den Körper bei der Bildung von Gerinnungsfaktoren und hemmt den Knochenabbau. Enthalten ist Vitamin K beispielsweise in grünem Blattgemüse oder in Hülsenfrüchten.

Die große Gruppe der B-Vitamine

Vitamin B1, das sog. „Energievitamin“ sorgt für eine bessere Gedächtnisleistung und führt dem Körper zusätzliche Energie durch die bessere Verstoffwechslung von Kohlenhydraten zu. Gerade bei arbeitsbedingtem Stress benötigt unser Körper zusätzliches Vitamin B1.

Vitamin B2 ist wichtig für die Zellen, den Energiestoffwechsel und eine gut funktionierende Schilddrüse. Bei hohem privatem oder beruflichem Leistungsdruck wird Vitamin B2 durch die Ausschüttung von Stresshormonen in erhöhtem Ausmaß verbraucht. Eine ausreichende Zufuhr ist daher besonders wichtig.

Vitamin B3 hilft, das Cholesterin zu senken, unterstützt bei der Bildung von Fettsäuren und einer verbesserten Sauerstoffaufnahme des Blutes.

Vitamin B5 gilt als Energielieferant (Stoffwechsel) und unterstützt bei der Erhaltung einer gesunden Bindegewebestruktur.

Vitamin B6 hilft im Prozess des Stoffwechsels von Eiweißen und Fetten sowie bei der Ausbildung von Abwehrkräften.

Vitamin B7 ist gut für eine schöne, seidige Haut, gesunde Nägel und volles Haar.

Vitamin B9 unterstützt unseren Organismus bei der Zellteilung und Blutbildung (rote Blutkörperchen).

Vitamin B12 hilft bei der Zellteilung, Leistungsfähigkeit von Muskeln, den Knochenbau sowie die Blutbildung.

Fettlösliche und wasserlösliche Vitamine

Außerdem unterscheidet man noch zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Vitaminen. Fettlösliche Vitamine (Vitamin A, D, E, K) werden im Fettgewebe des menschlichen Körpers gespeichert. Wasserlösliche Vitamine (Vitamin C und die Vitamine der B-Gruppe) können vom Körper nicht gespeichert werden und müssen ihm daher wiederkehrend zugeführt werden.

Hinzu kommen sogenannte Provitamine, dabei handelt es sich gewissermaßen um Vorstufen der echten Vitamine, die der Körper solche umwandeln kann. Beta-Carotin beispielsweise wird nach Aufnahme vom Körper in Vitamin A umgewandelt.

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