Schmerz-Gesundheit

MigräneGut Forte
MigräneGut Forte
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Migräne – wie man dem stechenden Kopfschmerz wirkungsvoll begegnet

Migräne ist die am dritthäufigsten auftretende Krankheit der Welt. Allein in Deutschland kennt schätzungsweise jeder zehnte die schmerzhaften Symptome aus seinem persönlichen Alltag. Da dies durchaus keine geringe Zahl ist – in etwa 10 Millionen Menschen sind davon betroffen -  ist die medizinische Forschung unablässig bestrebt, neue und wirksame Mittel dagegen zu entdecken. Bei Migräne handelt es sich um einen anfallsartig auftretenden, meist auf einer Seite lokalisierten Kopfschmerz, der die Lebensqualität und den Alltag der Betroffenen sehr stark beeinträchtigt. Viele Patienten berichten, dass sie sich dabei fühlen, als ob ihr Kopf in einen Schraubstock gezwängt würde. Migräne ist kein altersspezifisches Phänomen, es kann Menschen jeden Alters treffen. Leider sind die schulmedizinischen Möglichkeiten zur Behandlung von Migräne sehr eingeschränkt und führen auch nur bedingt zum Erfolg. Deswegen rücken in den letzten Jahren alternative Behandlungsmethoden sowie alternative Gesundheitsmittel (zur ergänzenden alimentären Unterstützung) immer mehr in den Mittelpunkt/ den Fokus des Interesses.

Welche Symptome sind mit einem Migräneanfall verbunden?

Bei einer Migräne handelt es sich nicht einfach um gewöhnliche Kopfschmerzen. Migräne ist eine sehr ernstzunehmende neurologische Störung. Der durch die Migräne verursachte Schmerz ist erheblich intensiver und wird von den Betroffenen als echte Tortur empfunden. Bei körperlicher Anstrengung verschlimmern sich die Beschwerden noch einmal zusätzlich. Meist gehen auch weitere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Frösteln oder Nackenschmerzen mit einem Anfall einher. In der Regel fühlen sich die Betroffenen auch nach dem Abklingen der akuten Symptome noch weitere 2-3 Tage schlapp, entkräftet und reizbar, da die Migräne-Krämpfe dem Körper viele Spurenelemente, Vitamine und Mineralien entzogen haben.

Eine Migräne-Attacke verläuft in der Regel auch in mehreren Phasen. In der ersten, sogenannten Vorbotenphase gehören Appetit- und Stimmungsschwankungen,  Aktivitätsschübe sowie eine starke Überempfindlichkeit gegenüber Sinnesreizen zur Tagesordnung.Auch Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Verstopfung können Teil der Symptompalette sein.In der zweiten, sogenannten Auraphase (etwa 10 bis 15 Prozent der Patienten sind davon betroffen) treten sogar vorübergehend neurologische Störungen wie Sprach- oder Sehbeeinträchtigungen auf. Mit Verschwinden der Aura nach spätestens einer Stunde setzen die „klassischen“ pulsierenden und hämmernden Kopfschmerzen ein. Erst nach einer Zeitspanne von 4 bis 72 Stunden klingen die Beschwerden langsam/nach und nach ab. Erstes verlässliches Zeichen für das Ende einer Migräneattacke ist oft ein verstärkter Harndrang.

Migräne – die wichtigsten Fakten

Eine starke Migräne kann den Alltag von Betroffenen massiv beeinträchtigen. Allein durch die unterschiedliche Dauer und Intensität sowie die chronische Wiederkehr dieser Attacken erleben Betroffene eine gewisse Hilflosigkeit. Migräne tritt neben dem Spannungskopfschmerz unter den Kopfschmerzarten am häufigsten auf. Zu den Betroffenen zählen deutlich mehr Frauen als Männer: Forscher schätzen, dass 12 - 14 Prozent aller Frauen und etwa 6 bis 8 Prozent der Männer mit Migräne zu kämpfen haben. Auch Kinder (Jungen und Mädchen gleichermaßen) bleiben nicht zwangsläufig davon verschont. Bei einem von zwanzig Kindern tritt Migräne sogar vor der Pubertät auf. In der Regel macht sie sich aber erst bei Menschen mittleren Alters (35- bis 45-Jährige) bemerkbar.

Gerade Menschen in den Industrieländern/ der westlichen Welt leiden immer stärker und immer früher darunter. Vor allem in den letzten 10-15 Jahren ist ein massiver Anstieg der Fallzahlen festzustellen. Studien aus den USA oder Skandinavien untermauern/belegen diese Beobachtungen /Entwicklungen eindrucksvoll.

Die schwerste Ausprägung der Krankheit ist der sogenannte Status migraenosus. Damit werden in der medizinischen Fachterminologie Anfälle klassifiziert, die länger als 72 Stunden andauern. Er tritt für gewöhnlich erst bei einer mehrjährigen Migräneerkrankung in Verbindung mit andauerndem Medikamenten-Übergebrauch auf. Diese Störung stellt für die Betroffenen eine enorme Belastung dar und bedarf unbedingt einer ärztlichen Behandlung/Versorgung.

Migräne – Ursachen und Risikofaktoren

In der Vergangenheit haben Mediziner keine Anstrengungen gescheut, um die Ursachen von Migräne und deren Symptome zu erforschen. Trotzdem gibt es zur genauen Entstehung immer noch keine eindeutige Erklärung. Weitgehend einig sind sich die Wissenschaftler allerdings darüber, dass mehrere Faktoren zusammenspielen müssen, um einen Migräneanfall auszulösen. Höchstwahrscheinlich ist eine bestimmte Veranlagung dafür verantwortlich. Manche Mediziner verorten die ursächliche Störung im Gehirn (Fehlfunktion im Botenstoff-Haushalt verbunden mit Durchblutungsstörungen). Andere gehen davon aus, dass funktionelle Störungen im vegetativen Nervensystem ein Migräneleiden verursachen. Tatsächlich sind oft auch spezielle, individuell unterschiedliche Auslöser (sog. Trigger) dafür verantwortlich. Zu diesen inneren oder äußeren Reizen zählen beispielsweise:

  • Änderungen im Tagesablauf
  • Schlafmangel
  • Stressfaktoren
  • Bewegungsmangel
  • Übermäßiger Lärm
  • Wetterveränderungen: Föhn oder Hitze
  • Aufenthalte in großen Höhen
  • Bestimmte Medikamente
  • Hormonelle Einflüsse: Schwankungen im weiblichen Zyklus, die empfängnisverhütende Pille, die Pubertät oder die Menopause
  • Alkoholika oder bestimmte Nahrungsmittel
  • Histaminhaltige Lebensmittel wie zum Beispiel Schokolade, Käse, Rotwein oder stark marinierte Lebensmittel
  • Niedriger Blutzucker und Dehydrierung
  • Schlechte Luft (Zigarettenqualm, Autoabgase etc.)
  • Starke Sonneneinstrahlung und Elektrosmog (Mobiltelefone, Computer, Fernseher etc.)

 

Oft bestehen gleichzeitig auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Häufig wird gegen Migräne auch eine kohlenhydratarme Kost empfohlen. Auch bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen werden positive Wirkungen zugeschrieben, insbesondere den B-Vitaminen, Coenzym 10, MagnesiumZink, Selen und Omega-3-Fettsäuren.

Migräne – Vorbeugung und Therapie

Eine Migräne lässt sich nach derzeitigen Erkenntnissen nicht heilen. Aber es kann gelingen, Attacken und Verlauf so abzumildern und vorzubeugen, dass der Alltag für die Betroffenen wieder erträglich wird. Dafür gibt es ganz einfache natürliche Behandlungsmethoden. Voraussetzung ist allerdings, dass man seinen Lebensstil entsprechend anpasst. Förderlich gegen Migräne sind beispielsweise ein regelmäßiger Schlaf- und Wachrhythmus, eine regelmäßige Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr, das Praktizieren von Entspannungstechniken oder regelmäßiger Ausdauersport. Hält man sich gewissenhaft an diese Vorgaben, kann es gelingen, die Anfallhäufigkeit anhaltend deutlich zu reduzieren.

Prinzipiell gilt vor allem, dass die individuellen Ursachen für das Auftreten einer Attacke gefunden und gemieden werden sollten. Infolgedessen werden auch die Therapiemöglichkeiten immer vielgestaltiger. Fachärzten stehen heutzutage viele flexible Behandlungsformen zur Verfügung. So raten sie gerne auch zur aktiven Vorbeugung durch alternative Formen der Schmerzlinderung. Pflanzliche Arzneimittel bzw. eine diätetische Behandlung durch den Konsum von ausgesuchten Mikronährstoffen spielen dabei eine zentrale Rolle. Dies umfasst vor allem die diätetische Behandlung mit den Mikronährstoffen Magnesium, Vitamin B2 (Riboflavin) und Coenzym Q10. Die offiziellen Leitlinien der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) empfehlen entsprechend eine vitalstoffreiche Ernährung und die gezielte Einnahme der fehlenden Vitamine.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass speziell ein Mangel an Magnesium für mehr als die Hälfte aller Migräneattacken verantwortlich ist. Denn Magnesium ist für zahlreiche wichtige Vorgänge unseres Körpers essentiell. Bei der Steuerung enzymatischer Prozesse, des Blutdrucks, der Entspannung der Gefäßwände, den Nervenimpulsen sowie dem Elektrolythaushalt spielt das Element eine zentrale Rolle. Kurzum, Magnesium ist ein Vitalstoff, den unser Körper braucht und der bei Migräne sehr viel Positives bewirken kann.

Schon in den 1990er Jahren haben Forscher herausgefunden, dass bei Migräne meist ein Vitamin-B2-Mangel vorliegt. Bei Migräne ist der Energiestoffwechsel der Mitochondrien eindeutig verändert. Da Vitamin B2 an genau diesem Energiestoffwechsel beteiligt ist, lässt sich Migräne mit Hilfe einer Vitamin-B2-Einnahme bestens behandeln.

Das Coenzym Q10 steuert den Energiestoffwechsel jeder Zelle mit und ist maßgeblich an der Energieherstellung des Organismus beteiligt. Aufgrund seines Wirkmechanismus im Körper kann es Heilprozesse anregen und die Intensität von Migräneattacken deutlich abmildern. Der menschliche Organismus kann Q10 zwar selbst herstellen, allerdings sinkt die Produktion mit zunehmendem Alter rapide ab.

Das Sonnenvitamin Vitamin D, mit dem die meisten Menschen in Mittel- und Nordeuropa unterversorgt sind, entfaltet u. a. eine stark entzündungshemmende Wirkung. Da bei einer Migräne entzündliche Prozesse im Nervensystem vorliegen, kann Vitamin D Migränesymptome entsprechend vermindern.

Weil der Mangel an diesen drei wichtigen Mikronährstoffen nicht allein durch die Nahrung gedeckt werden kann, ist eine zusätzliche Aufnahme durchaus sinnvoll. Gerade bei Migräne herrscht hier oftmals eine Unterversorgung.

Natürlich steht bei den Akutmaßnahmen gegen eine Migräneattacke weiterhin die medikamentöse Therapie im Mittelpunkt. Ergänzend dazu kann man – wie bereits erläutert- mit einer gezielten vitalstoffreichen Ernährung für eine Minderung der Migräneanfälligkeit aber beachtliche Erfolge erzielen.

Unterstützen Sie daher die Stoffwechselprozesse ihres Körpers, die aktiv gegen Migräne vorgehen und versorgen Sie Ihre Nerven und Schmerzrezeptoren mit den wichtigsten Vitaminen und Spurenelementen. Die schmerzstillenden, krampflösenden und entzündungshemmenden Produkte von AuraNatura®, die von internationalen Experten auf rein pflanzlicher Basis entwickelt wurden, leisten hier großartige Arbeit. Mit unseren spezialisierten Gesundheitsmitteln zur ergänzenden bilanzierten Diät – z. B. in Form von Ingwer, Mutterkraut und zahlreichen relevanten Nährstoffen– finden Sie schnell zurück auf den Weg zu einem beschwerdefreien Alltag ohne Migräneattacken – ganz ohne lästige Nebenwirkungen.

 

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Migräne – wie man dem stechenden Kopfschmerz wirkungsvoll begegnet

Migräne ist die am dritthäufigsten auftretende Krankheit der Welt. Allein in Deutschland kennt schätzungsweise jeder zehnte die schmerzhaften Symptome aus seinem persönlichen Alltag. Da dies durchaus keine geringe Zahl ist – in etwa 10 Millionen Menschen sind davon betroffen -  ist die medizinische Forschung unablässig bestrebt, neue und wirksame Mittel dagegen zu entdecken. Bei Migräne handelt es sich um einen anfallsartig auftretenden, meist auf einer Seite lokalisierten Kopfschmerz, der die Lebensqualität und den Alltag der Betroffenen sehr stark beeinträchtigt. Viele Patienten berichten, dass sie sich dabei fühlen, als ob ihr Kopf in einen Schraubstock gezwängt würde. Migräne ist kein altersspezifisches Phänomen, es kann Menschen jeden Alters treffen. Leider sind die schulmedizinischen Möglichkeiten zur Behandlung von Migräne sehr eingeschränkt und führen auch nur bedingt zum Erfolg. Deswegen rücken in den letzten Jahren alternative Behandlungsmethoden sowie alternative Gesundheitsmittel (zur ergänzenden alimentären Unterstützung) immer mehr in den Mittelpunkt/ den Fokus des Interesses.

Welche Symptome sind mit einem Migräneanfall verbunden?

Bei einer Migräne handelt es sich nicht einfach um gewöhnliche Kopfschmerzen. Migräne ist eine sehr ernstzunehmende neurologische Störung. Der durch die Migräne verursachte Schmerz ist erheblich intensiver und wird von den Betroffenen als echte Tortur empfunden. Bei körperlicher Anstrengung verschlimmern sich die Beschwerden noch einmal zusätzlich. Meist gehen auch weitere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Frösteln oder Nackenschmerzen mit einem Anfall einher. In der Regel fühlen sich die Betroffenen auch nach dem Abklingen der akuten Symptome noch weitere 2-3 Tage schlapp, entkräftet und reizbar, da die Migräne-Krämpfe dem Körper viele Spurenelemente, Vitamine und Mineralien entzogen haben.

Eine Migräne-Attacke verläuft in der Regel auch in mehreren Phasen. In der ersten, sogenannten Vorbotenphase gehören Appetit- und Stimmungsschwankungen,  Aktivitätsschübe sowie eine starke Überempfindlichkeit gegenüber Sinnesreizen zur Tagesordnung.Auch Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Verstopfung können Teil der Symptompalette sein.In der zweiten, sogenannten Auraphase (etwa 10 bis 15 Prozent der Patienten sind davon betroffen) treten sogar vorübergehend neurologische Störungen wie Sprach- oder Sehbeeinträchtigungen auf. Mit Verschwinden der Aura nach spätestens einer Stunde setzen die „klassischen“ pulsierenden und hämmernden Kopfschmerzen ein. Erst nach einer Zeitspanne von 4 bis 72 Stunden klingen die Beschwerden langsam/nach und nach ab. Erstes verlässliches Zeichen für das Ende einer Migräneattacke ist oft ein verstärkter Harndrang.

Migräne – die wichtigsten Fakten

Eine starke Migräne kann den Alltag von Betroffenen massiv beeinträchtigen. Allein durch die unterschiedliche Dauer und Intensität sowie die chronische Wiederkehr dieser Attacken erleben Betroffene eine gewisse Hilflosigkeit. Migräne tritt neben dem Spannungskopfschmerz unter den Kopfschmerzarten am häufigsten auf. Zu den Betroffenen zählen deutlich mehr Frauen als Männer: Forscher schätzen, dass 12 - 14 Prozent aller Frauen und etwa 6 bis 8 Prozent der Männer mit Migräne zu kämpfen haben. Auch Kinder (Jungen und Mädchen gleichermaßen) bleiben nicht zwangsläufig davon verschont. Bei einem von zwanzig Kindern tritt Migräne sogar vor der Pubertät auf. In der Regel macht sie sich aber erst bei Menschen mittleren Alters (35- bis 45-Jährige) bemerkbar.

Gerade Menschen in den Industrieländern/ der westlichen Welt leiden immer stärker und immer früher darunter. Vor allem in den letzten 10-15 Jahren ist ein massiver Anstieg der Fallzahlen festzustellen. Studien aus den USA oder Skandinavien untermauern/belegen diese Beobachtungen /Entwicklungen eindrucksvoll.

Die schwerste Ausprägung der Krankheit ist der sogenannte Status migraenosus. Damit werden in der medizinischen Fachterminologie Anfälle klassifiziert, die länger als 72 Stunden andauern. Er tritt für gewöhnlich erst bei einer mehrjährigen Migräneerkrankung in Verbindung mit andauerndem Medikamenten-Übergebrauch auf. Diese Störung stellt für die Betroffenen eine enorme Belastung dar und bedarf unbedingt einer ärztlichen Behandlung/Versorgung.

Migräne – Ursachen und Risikofaktoren

In der Vergangenheit haben Mediziner keine Anstrengungen gescheut, um die Ursachen von Migräne und deren Symptome zu erforschen. Trotzdem gibt es zur genauen Entstehung immer noch keine eindeutige Erklärung. Weitgehend einig sind sich die Wissenschaftler allerdings darüber, dass mehrere Faktoren zusammenspielen müssen, um einen Migräneanfall auszulösen. Höchstwahrscheinlich ist eine bestimmte Veranlagung dafür verantwortlich. Manche Mediziner verorten die ursächliche Störung im Gehirn (Fehlfunktion im Botenstoff-Haushalt verbunden mit Durchblutungsstörungen). Andere gehen davon aus, dass funktionelle Störungen im vegetativen Nervensystem ein Migräneleiden verursachen. Tatsächlich sind oft auch spezielle, individuell unterschiedliche Auslöser (sog. Trigger) dafür verantwortlich. Zu diesen inneren oder äußeren Reizen zählen beispielsweise:

  • Änderungen im Tagesablauf
  • Schlafmangel
  • Stressfaktoren
  • Bewegungsmangel
  • Übermäßiger Lärm
  • Wetterveränderungen: Föhn oder Hitze
  • Aufenthalte in großen Höhen
  • Bestimmte Medikamente
  • Hormonelle Einflüsse: Schwankungen im weiblichen Zyklus, die empfängnisverhütende Pille, die Pubertät oder die Menopause
  • Alkoholika oder bestimmte Nahrungsmittel
  • Histaminhaltige Lebensmittel wie zum Beispiel Schokolade, Käse, Rotwein oder stark marinierte Lebensmittel
  • Niedriger Blutzucker und Dehydrierung
  • Schlechte Luft (Zigarettenqualm, Autoabgase etc.)
  • Starke Sonneneinstrahlung und Elektrosmog (Mobiltelefone, Computer, Fernseher etc.)

 

Oft bestehen gleichzeitig auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Häufig wird gegen Migräne auch eine kohlenhydratarme Kost empfohlen. Auch bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen werden positive Wirkungen zugeschrieben, insbesondere den B-Vitaminen, Coenzym 10, MagnesiumZink, Selen und Omega-3-Fettsäuren.

Migräne – Vorbeugung und Therapie

Eine Migräne lässt sich nach derzeitigen Erkenntnissen nicht heilen. Aber es kann gelingen, Attacken und Verlauf so abzumildern und vorzubeugen, dass der Alltag für die Betroffenen wieder erträglich wird. Dafür gibt es ganz einfache natürliche Behandlungsmethoden. Voraussetzung ist allerdings, dass man seinen Lebensstil entsprechend anpasst. Förderlich gegen Migräne sind beispielsweise ein regelmäßiger Schlaf- und Wachrhythmus, eine regelmäßige Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr, das Praktizieren von Entspannungstechniken oder regelmäßiger Ausdauersport. Hält man sich gewissenhaft an diese Vorgaben, kann es gelingen, die Anfallhäufigkeit anhaltend deutlich zu reduzieren.

Prinzipiell gilt vor allem, dass die individuellen Ursachen für das Auftreten einer Attacke gefunden und gemieden werden sollten. Infolgedessen werden auch die Therapiemöglichkeiten immer vielgestaltiger. Fachärzten stehen heutzutage viele flexible Behandlungsformen zur Verfügung. So raten sie gerne auch zur aktiven Vorbeugung durch alternative Formen der Schmerzlinderung. Pflanzliche Arzneimittel bzw. eine diätetische Behandlung durch den Konsum von ausgesuchten Mikronährstoffen spielen dabei eine zentrale Rolle. Dies umfasst vor allem die diätetische Behandlung mit den Mikronährstoffen Magnesium, Vitamin B2 (Riboflavin) und Coenzym Q10. Die offiziellen Leitlinien der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) empfehlen entsprechend eine vitalstoffreiche Ernährung und die gezielte Einnahme der fehlenden Vitamine.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass speziell ein Mangel an Magnesium für mehr als die Hälfte aller Migräneattacken verantwortlich ist. Denn Magnesium ist für zahlreiche wichtige Vorgänge unseres Körpers essentiell. Bei der Steuerung enzymatischer Prozesse, des Blutdrucks, der Entspannung der Gefäßwände, den Nervenimpulsen sowie dem Elektrolythaushalt spielt das Element eine zentrale Rolle. Kurzum, Magnesium ist ein Vitalstoff, den unser Körper braucht und der bei Migräne sehr viel Positives bewirken kann.

Schon in den 1990er Jahren haben Forscher herausgefunden, dass bei Migräne meist ein Vitamin-B2-Mangel vorliegt. Bei Migräne ist der Energiestoffwechsel der Mitochondrien eindeutig verändert. Da Vitamin B2 an genau diesem Energiestoffwechsel beteiligt ist, lässt sich Migräne mit Hilfe einer Vitamin-B2-Einnahme bestens behandeln.

Das Coenzym Q10 steuert den Energiestoffwechsel jeder Zelle mit und ist maßgeblich an der Energieherstellung des Organismus beteiligt. Aufgrund seines Wirkmechanismus im Körper kann es Heilprozesse anregen und die Intensität von Migräneattacken deutlich abmildern. Der menschliche Organismus kann Q10 zwar selbst herstellen, allerdings sinkt die Produktion mit zunehmendem Alter rapide ab.

Das Sonnenvitamin Vitamin D, mit dem die meisten Menschen in Mittel- und Nordeuropa unterversorgt sind, entfaltet u. a. eine stark entzündungshemmende Wirkung. Da bei einer Migräne entzündliche Prozesse im Nervensystem vorliegen, kann Vitamin D Migränesymptome entsprechend vermindern.

Weil der Mangel an diesen drei wichtigen Mikronährstoffen nicht allein durch die Nahrung gedeckt werden kann, ist eine zusätzliche Aufnahme durchaus sinnvoll. Gerade bei Migräne herrscht hier oftmals eine Unterversorgung.

Natürlich steht bei den Akutmaßnahmen gegen eine Migräneattacke weiterhin die medikamentöse Therapie im Mittelpunkt. Ergänzend dazu kann man – wie bereits erläutert- mit einer gezielten vitalstoffreichen Ernährung für eine Minderung der Migräneanfälligkeit aber beachtliche Erfolge erzielen.

Unterstützen Sie daher die Stoffwechselprozesse ihres Körpers, die aktiv gegen Migräne vorgehen und versorgen Sie Ihre Nerven und Schmerzrezeptoren mit den wichtigsten Vitaminen und Spurenelementen. Die schmerzstillenden, krampflösenden und entzündungshemmenden Produkte von AuraNatura®, die von internationalen Experten auf rein pflanzlicher Basis entwickelt wurden, leisten hier großartige Arbeit. Mit unseren spezialisierten Gesundheitsmitteln zur ergänzenden bilanzierten Diät – z. B. in Form von Ingwer, Mutterkraut und zahlreichen relevanten Nährstoffen– finden Sie schnell zurück auf den Weg zu einem beschwerdefreien Alltag ohne Migräneattacken – ganz ohne lästige Nebenwirkungen.

 

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