Haar-Gesundheit

HaarGut Forte
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Haarverlust – die Ursachen und was Sie dagegen tun können

Kräftige, gesunde Haare besitzen in unserer Gesellschaft einen hohen ästhetischen Stellenwert. Eine volle und glänzende Haarpracht gilt als der Inbegriff von Jugend, Lebenskraft (Vitalität) und Attraktivität. Eine Frisur, mit der man sich gut fühlt, stärkt das Selbstbewusstsein und ist für die meisten Menschen auch Ausdruck ihrer eigenen Persönlichkeit.

Verliert man seine Haare hingegen, wird das meist mit Krankheit, Alter und körperlichem Verfall assoziiert. Haarausfall oder dünner werdendes Haar sind deshalb weit mehr als nur ein ästhetisches Problem. Ganz im Gegenteil: Spärliches Haar kann für die betroffenen Personen eine starke psychische Belastung sein und darüber hinaus weitreichende Konsequenzen haben.

Denn schließlich sind die Haare auch immer der Spiegel unserer Gesundheit! Immer mehr Menschen in der heutigen Zeit sind davon betroffen – in Deutschland leiden bis zu 1,5 Millionen Männer und 500.000 Frauen an krankhaftem Haarverlust. Die Ursachen können zwar ganz unterschiedlich sein, dennoch sollte man einsetzenden Haarausfall immer auch als Warnsignal des eigenen Körpers interpretieren.

Was bezeichnet man als krankhaften Haarausfall?

Wenn täglich etwa 100 Haare ausfallen oder beim Bürsten im Kamm hängen bleiben, ist das kein Grund zur Panik. Ein gewisses Maß an Haarverlust ist absolut üblich – jedes Haar wird in regelmäßigem Turnus erneuert und durchläuft dabei einen 3-Phasen-Zyklus:

  • Wachstumsphase (Anagenphase): Diese dauert ca. 2 bis 6 Jahre. Die Wurzeln werden mit Nährstoffen versorgt und die Haare wachsen um etwa 10 mm im Monat
  • Übergangsphase (Katagenphase): Dauer nur etwa 2 bis 3 Wochen, hier wird die Versorgung des Haares gestoppt und das Haarwachstum stagniert
  • Ruhe- oder Ausfallphase (Telogenphase): Nach dieser Phase fällt das Haar aus. Die Dauer der Phase beträgt etwa 2 bis 6 Monate

Von krankhaftem, therapiebedürftigem Haarausfall (sog. Alopezie oder Effluvium) spricht man erst, wenn man pro Tag deutlich mehr als 100 Haare verliert, so dass der Haarschopf sichtbar ausgedünnt ist und man erste kahle Stellen entdecken kann. Mediziner untergliedern das Phänomen des Haarausfalls in mehrere Kategorien. Dazu gehören unter anderem:

  • der diffuse Haarausfall (diffuse Alopezie)
  • der erblich bedingt, hormonelle Haarausfall (androgenetische Alopezie) – dieser tritt sowohl bei Frauen als auch bei Männern auf
  • der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata)

Diese drei Ausprägungen werden den sogenannten nicht-vernarbenden Alopezien zugeordnet. D.h. dass den Betroffenen eine Narbenbildung erspart bleibt und die Haarfolikel (Strukturen, welche unsere Haarwurzeln umgeben und für das Wachstum zuständig sind) bestehen bleiben. Liegt eine vernarbende Alopezie vor, kann der Haarverlust nicht mehr korrigiert werden. Darüber hinaus kann es aufgrund von entzündlichen Erkrankungen der Kopfhaut auch zu meist lokal eingeschränktem Haarausfall kommen.

Was sind die Ursachen des Haarausfalls?

Die drei bereits beschriebenen, am häufigsten auftretenden Formen des Haarausfalls haben verschiedene Ursachen. Beim diffusen Haarausfall kann die Schädigung der Haarwurzeln die Folge vielfältiger Ursachen sein. U.a. können dafür verantwortlich sein:

  • Alterserscheinungen
  • Stressreaktionen (erhöhter Vitaminverbrauch, insbesondere des Vitamin B-Komplexes)
  • Einnahme von Medikamenten (z.B. Zytostatika im Verlauf einer Chemotherapie) oder eine Strahlentherapie
  • Infektionskrankheiten (z.B.  Scharlach oder ein schwerer grippaler Infekt)
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Vergiftungen (mit Schwermetallen z.B.)
  • längerfristige Mangel- oder Fehlernährung (u.a. Mineralstoffmangel)
  • Hormonumstellungen (Schwangerschaft und Geburt, Wechseljahre)
  • Entzündliche Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Pilzinfektionen am Kopf

Die Ursache des erblichen Haarausfalls ist eine genetisch verursachte Anfälligkeit der Haarwurzeln gegenüber Dihydrotestosteron, ein körpereigenes Hormon, das aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron gebildet wird. Dabei verkürzt sich die Wachstumsphase und die Haarfolikel werden stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Ergebnis sind dünne, kurze und kaum wahrnehmbare Flaumhaare (sog. Vellushaare). Am häufigsten sind (junge) Männer davon betroffen. Frauen hingegen zumeist nur in den Wechseljahren.

Die Ursachen für den kreisrunden Haarausfall sind bis heute ungeklärt. In medizinischen Fachkreisen wird häufig über eine Störung des Immunsystems gemutmaßt (Autoimmunerkrankung).

Weitere Ursachen des Haarverlusts

Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall. Neben dem diffusen, dem erblichen und dem kreisrunden Haarausfall gibt es noch einige weitere Ursachen für den lichten Haarwuchs:

  • Loses-Anagenhaar-Syndrom: veränderte Haarstruktur durch einen vererbten genetischen Defekt
  • Traumatische Alopezie: ständiges Kratzen infolge eines Juckreizes kann ebenfalls zum Haarausfall führen
  • Traktionsalopezie: straff gebundenes Haar kann stellenweise zum Haarausfall führen
  • Infekte oder Röntgenstrahlen können ebenfalls Haarausfall bewirken

Zum Wachstum brauchen Haare unbedingt die richtigen Mineral- und Nährstoffe. Die Hauptursache fast jeden Haarausfalls ist deswegen auch die durch eine Mangelernährung bedingte Unterversorgung des Organismus mit diesen Vital- und Mineralstoffen. Dazu gesellt sich eine in unserer schnellen, modernen Zeit oftmals vorkommende Tendenz zur Fehlernährung, die den Organismus übersäuert und mit Giften und Schlacken belastet.

Eine bewegungsarme und kräftezehrende Lebensweise mit wenig frischer Luft trägt ihr Übriges dazu bei. Und weil die Haarwurzeln unsere direkte Verbindung vom Kopf zur Umwelt darstellen, setzen ihnen Umweltgifte, Schadstoffe und ein Mangel an Nährstoffen ganz besonders zu. Zusätzliche Auslöser wie eine erhöhte psychische Belastung, Hormonstörungen oder Stress können in der Konsequenz dann die verschiedenen Erscheinungsbilder des Haarausfalls bewirken. Daher gilt: um den Haarausfall rückgängig zu machen, muss man eben nicht nur die Auslöser, sondern vor allem die Ursachen bekämpfen und beseitigen.

Wie Sie den Kahlschlag auf dem Kopf wirkungsvoll stoppen können

Natürlich gibt es auf dem Markt eine Vielzahl pharmazeutischer Produkte, die von Ärzten oft und gern verschrieben werden. Diese müssen allerdings über lange Zeiträume eingenommen werden und oft kommt der Haarausfall nach Absetzen des Medikaments stärker zurück als dies vor Einnahme des Medikaments der Fall war. Verbleibt als einziges wirkungsvolles Instrument also letztlich nur noch die mit horrenden Kosten verbundene Haartransplantation?

Wer weder die langfristigen und teilweise unbekannten Nebenwirkungen von Medikamenten noch überteuerte Arzthonorare in vier- bis fünfstelligen Höhen in Kauf nehmen will, sollte (abhängig von der Ursache des Haarausfalls) stattdessen auf die schonenden Heilkräfte der Natur zurückgreifen. Denn häufig ist eine Unterversorgung des Körpers mit Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren für den drohenden Haarverlust verantwortlich.

In der Ernährungsunterstützung haben sich als Ergebnis zahlreicher wissenschaftlicher Studien vor allem diese Mikronährstoffe als förderlich für das Haarwachstum herausgestellt:

Ein Mangel an Biotin beispielsweise, das an einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen (u.a. dem Aminosäurestoffwechsel) beteiligt ist, kann durch Faktoren wie übermäßigen Alkoholkonsum, die Einnahme bestimmter Arzneimittel, Diabetes mellitus oder schlicht eine Fehl- oder Mangelernährung hervorgerufen werden.

Eine Unterversorgung führt sehr schnell zu Haarausfall, denn das Vitamin wird insbesondere im L-Cystein Stoffwechsel benötigt, welcher für den Haaraufbau eminent wichtig ist. Auch ein Mangel an Spurenelementen (Eisen, Zink, Kupfer und Selen) kann Haarausfall bedingen. Bereits leichte Mängel bei der Versorgung des Körpers mit den speziellen Spurenelementen sind ausreichend, um das Haarwachstum negativ zu beeinträchtigen und mittelbar Haarausfall zu verursachen.

Begleitende Maßnahmen gegen Haarverlust mit den Produkten von AuraNatura®

Bei ernährungs- bzw. stressbedingtem Haarausfall empfiehlt sich eine Kombination pflanzlicher Wirkstoffe, die Kopfhaut und Haarwurzeln die essentiellen Nährstoffe zurückbringt. Auch bei erblich bedingtem Haarausfall helfen pflanzliche Phytosterole, da sie die Bildung des schädlichen Dihydrostestosteron hemmen.

Die einzigartige, naturbasierte Wirkstoffkombination von AuraNatura® sorgt dafür, dass Ihre Haare und Haarwurzeln in ausreichender Menge mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt und außerdem vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt werden. So können vielfältige Arten von Haarausfall gestoppt werden.

Werden Sie jetzt aktiv und treffen Sie die Vorkehrungen für Ihre Haargesundheit, die Sie einer vollständigen Wiederherstellung Ihrer Haarpracht auf natürliche Weise, frei von Nebenwirkungen, auf dem schnellsten Weg näher bringen können.

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Haarverlust – die Ursachen und was Sie dagegen tun können

Kräftige, gesunde Haare besitzen in unserer Gesellschaft einen hohen ästhetischen Stellenwert. Eine volle und glänzende Haarpracht gilt als der Inbegriff von Jugend, Lebenskraft (Vitalität) und Attraktivität. Eine Frisur, mit der man sich gut fühlt, stärkt das Selbstbewusstsein und ist für die meisten Menschen auch Ausdruck ihrer eigenen Persönlichkeit.

Verliert man seine Haare hingegen, wird das meist mit Krankheit, Alter und körperlichem Verfall assoziiert. Haarausfall oder dünner werdendes Haar sind deshalb weit mehr als nur ein ästhetisches Problem. Ganz im Gegenteil: Spärliches Haar kann für die betroffenen Personen eine starke psychische Belastung sein und darüber hinaus weitreichende Konsequenzen haben.

Denn schließlich sind die Haare auch immer der Spiegel unserer Gesundheit! Immer mehr Menschen in der heutigen Zeit sind davon betroffen – in Deutschland leiden bis zu 1,5 Millionen Männer und 500.000 Frauen an krankhaftem Haarverlust. Die Ursachen können zwar ganz unterschiedlich sein, dennoch sollte man einsetzenden Haarausfall immer auch als Warnsignal des eigenen Körpers interpretieren.

Was bezeichnet man als krankhaften Haarausfall?

Wenn täglich etwa 100 Haare ausfallen oder beim Bürsten im Kamm hängen bleiben, ist das kein Grund zur Panik. Ein gewisses Maß an Haarverlust ist absolut üblich – jedes Haar wird in regelmäßigem Turnus erneuert und durchläuft dabei einen 3-Phasen-Zyklus:

  • Wachstumsphase (Anagenphase): Diese dauert ca. 2 bis 6 Jahre. Die Wurzeln werden mit Nährstoffen versorgt und die Haare wachsen um etwa 10 mm im Monat
  • Übergangsphase (Katagenphase): Dauer nur etwa 2 bis 3 Wochen, hier wird die Versorgung des Haares gestoppt und das Haarwachstum stagniert
  • Ruhe- oder Ausfallphase (Telogenphase): Nach dieser Phase fällt das Haar aus. Die Dauer der Phase beträgt etwa 2 bis 6 Monate

Von krankhaftem, therapiebedürftigem Haarausfall (sog. Alopezie oder Effluvium) spricht man erst, wenn man pro Tag deutlich mehr als 100 Haare verliert, so dass der Haarschopf sichtbar ausgedünnt ist und man erste kahle Stellen entdecken kann. Mediziner untergliedern das Phänomen des Haarausfalls in mehrere Kategorien. Dazu gehören unter anderem:

  • der diffuse Haarausfall (diffuse Alopezie)
  • der erblich bedingt, hormonelle Haarausfall (androgenetische Alopezie) – dieser tritt sowohl bei Frauen als auch bei Männern auf
  • der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata)

Diese drei Ausprägungen werden den sogenannten nicht-vernarbenden Alopezien zugeordnet. D.h. dass den Betroffenen eine Narbenbildung erspart bleibt und die Haarfolikel (Strukturen, welche unsere Haarwurzeln umgeben und für das Wachstum zuständig sind) bestehen bleiben. Liegt eine vernarbende Alopezie vor, kann der Haarverlust nicht mehr korrigiert werden. Darüber hinaus kann es aufgrund von entzündlichen Erkrankungen der Kopfhaut auch zu meist lokal eingeschränktem Haarausfall kommen.

Was sind die Ursachen des Haarausfalls?

Die drei bereits beschriebenen, am häufigsten auftretenden Formen des Haarausfalls haben verschiedene Ursachen. Beim diffusen Haarausfall kann die Schädigung der Haarwurzeln die Folge vielfältiger Ursachen sein. U.a. können dafür verantwortlich sein:

  • Alterserscheinungen
  • Stressreaktionen (erhöhter Vitaminverbrauch, insbesondere des Vitamin B-Komplexes)
  • Einnahme von Medikamenten (z.B. Zytostatika im Verlauf einer Chemotherapie) oder eine Strahlentherapie
  • Infektionskrankheiten (z.B.  Scharlach oder ein schwerer grippaler Infekt)
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Vergiftungen (mit Schwermetallen z.B.)
  • längerfristige Mangel- oder Fehlernährung (u.a. Mineralstoffmangel)
  • Hormonumstellungen (Schwangerschaft und Geburt, Wechseljahre)
  • Entzündliche Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Pilzinfektionen am Kopf

Die Ursache des erblichen Haarausfalls ist eine genetisch verursachte Anfälligkeit der Haarwurzeln gegenüber Dihydrotestosteron, ein körpereigenes Hormon, das aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron gebildet wird. Dabei verkürzt sich die Wachstumsphase und die Haarfolikel werden stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Ergebnis sind dünne, kurze und kaum wahrnehmbare Flaumhaare (sog. Vellushaare). Am häufigsten sind (junge) Männer davon betroffen. Frauen hingegen zumeist nur in den Wechseljahren.

Die Ursachen für den kreisrunden Haarausfall sind bis heute ungeklärt. In medizinischen Fachkreisen wird häufig über eine Störung des Immunsystems gemutmaßt (Autoimmunerkrankung).

Weitere Ursachen des Haarverlusts

Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall. Neben dem diffusen, dem erblichen und dem kreisrunden Haarausfall gibt es noch einige weitere Ursachen für den lichten Haarwuchs:

  • Loses-Anagenhaar-Syndrom: veränderte Haarstruktur durch einen vererbten genetischen Defekt
  • Traumatische Alopezie: ständiges Kratzen infolge eines Juckreizes kann ebenfalls zum Haarausfall führen
  • Traktionsalopezie: straff gebundenes Haar kann stellenweise zum Haarausfall führen
  • Infekte oder Röntgenstrahlen können ebenfalls Haarausfall bewirken

Zum Wachstum brauchen Haare unbedingt die richtigen Mineral- und Nährstoffe. Die Hauptursache fast jeden Haarausfalls ist deswegen auch die durch eine Mangelernährung bedingte Unterversorgung des Organismus mit diesen Vital- und Mineralstoffen. Dazu gesellt sich eine in unserer schnellen, modernen Zeit oftmals vorkommende Tendenz zur Fehlernährung, die den Organismus übersäuert und mit Giften und Schlacken belastet.

Eine bewegungsarme und kräftezehrende Lebensweise mit wenig frischer Luft trägt ihr Übriges dazu bei. Und weil die Haarwurzeln unsere direkte Verbindung vom Kopf zur Umwelt darstellen, setzen ihnen Umweltgifte, Schadstoffe und ein Mangel an Nährstoffen ganz besonders zu. Zusätzliche Auslöser wie eine erhöhte psychische Belastung, Hormonstörungen oder Stress können in der Konsequenz dann die verschiedenen Erscheinungsbilder des Haarausfalls bewirken. Daher gilt: um den Haarausfall rückgängig zu machen, muss man eben nicht nur die Auslöser, sondern vor allem die Ursachen bekämpfen und beseitigen.

Wie Sie den Kahlschlag auf dem Kopf wirkungsvoll stoppen können

Natürlich gibt es auf dem Markt eine Vielzahl pharmazeutischer Produkte, die von Ärzten oft und gern verschrieben werden. Diese müssen allerdings über lange Zeiträume eingenommen werden und oft kommt der Haarausfall nach Absetzen des Medikaments stärker zurück als dies vor Einnahme des Medikaments der Fall war. Verbleibt als einziges wirkungsvolles Instrument also letztlich nur noch die mit horrenden Kosten verbundene Haartransplantation?

Wer weder die langfristigen und teilweise unbekannten Nebenwirkungen von Medikamenten noch überteuerte Arzthonorare in vier- bis fünfstelligen Höhen in Kauf nehmen will, sollte (abhängig von der Ursache des Haarausfalls) stattdessen auf die schonenden Heilkräfte der Natur zurückgreifen. Denn häufig ist eine Unterversorgung des Körpers mit Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren für den drohenden Haarverlust verantwortlich.

In der Ernährungsunterstützung haben sich als Ergebnis zahlreicher wissenschaftlicher Studien vor allem diese Mikronährstoffe als förderlich für das Haarwachstum herausgestellt:

Ein Mangel an Biotin beispielsweise, das an einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen (u.a. dem Aminosäurestoffwechsel) beteiligt ist, kann durch Faktoren wie übermäßigen Alkoholkonsum, die Einnahme bestimmter Arzneimittel, Diabetes mellitus oder schlicht eine Fehl- oder Mangelernährung hervorgerufen werden.

Eine Unterversorgung führt sehr schnell zu Haarausfall, denn das Vitamin wird insbesondere im L-Cystein Stoffwechsel benötigt, welcher für den Haaraufbau eminent wichtig ist. Auch ein Mangel an Spurenelementen (Eisen, Zink, Kupfer und Selen) kann Haarausfall bedingen. Bereits leichte Mängel bei der Versorgung des Körpers mit den speziellen Spurenelementen sind ausreichend, um das Haarwachstum negativ zu beeinträchtigen und mittelbar Haarausfall zu verursachen.

Begleitende Maßnahmen gegen Haarverlust mit den Produkten von AuraNatura®

Bei ernährungs- bzw. stressbedingtem Haarausfall empfiehlt sich eine Kombination pflanzlicher Wirkstoffe, die Kopfhaut und Haarwurzeln die essentiellen Nährstoffe zurückbringt. Auch bei erblich bedingtem Haarausfall helfen pflanzliche Phytosterole, da sie die Bildung des schädlichen Dihydrostestosteron hemmen.

Die einzigartige, naturbasierte Wirkstoffkombination von AuraNatura® sorgt dafür, dass Ihre Haare und Haarwurzeln in ausreichender Menge mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt und außerdem vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt werden. So können vielfältige Arten von Haarausfall gestoppt werden.

Werden Sie jetzt aktiv und treffen Sie die Vorkehrungen für Ihre Haargesundheit, die Sie einer vollständigen Wiederherstellung Ihrer Haarpracht auf natürliche Weise, frei von Nebenwirkungen, auf dem schnellsten Weg näher bringen können.

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