Diabetes

DiabetaGut
DiabetaGut
DiabetaGut ist eine ergänzende bilanzierte Diät zur Behandlung von Diabetes Nur DiabetaGut enthält gleich 10 wichtige Naturstoffe: Trigonella foenum-graecum (Bockshornklee): Von Hildegard von Bingen entdeckt, geriet er in den letzten...
Inhalt 60 Stück (0,50 € * / 1 Stück)
ab 29,95 € *

Die Zuckerkrankheit Diabetes – Ursachen und vorbeugende Maßnahmen

Bei Diabetes (umgangssprachlich auch: Zuckerkrankheit) handelt es sich um eine chronische Störung des Zuckerstoffwechsels, der zu einer schädlichen Erhöhung des Blutzuckerspiegels führt. Nach offiziellen Zahlen sind in Deutschland rund sechs bis acht Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen.

Selbst wenn man die hohe Dunkelziffer außen vor lässt, wird Diabetes absehbar zur Massenerkrankung wachsen. Denn inzwischen erkranken auch immer mehr junge Menschen an Diabetes. Gerade weil Diabetes so weit verbreitet und gefährlich ist, ist es ratsam, sich rechtzeitig mit den Ursachen und Symptomen der Krankheit vertraut zu machen.

Was versteht man unter Diabetes?

Um unseren Alltag zu bewältigen benötigen wir Energie. Diese nimmt unser Körper in Form von Kohlenhydraten auf, die vom Magen-Darm-Trakt zu Zuckerbausteinen abgebaut und ins Blut geleitet werden (Blutzucker). Zuständig für diese Aufspaltung ist das körpereigene Hormon Insulin.

Ist Insulin nicht in der erforderliche Menge vorhanden, verbleibt der Zucker im Blut, der Blutzuckerspiegel steigt und die Organe „verhungern“ ohne die Zufuhr von Energie. Bei Diabetes Mellitus, so der medizinische Fachbegriff für die Krankheit, kann der menschliche Organismus das Hormon Insulin nicht oder nicht mehr in ausreichender Menge produzieren.

Diabetes Typ-1

Man unterscheidet im Wesentlichen zwei Formen von Diabetes: Typ-1 und Typ-2. Typ-1 tritt viel seltener auf als Typ-2 (5% zu 95%). Weiterhin existieren noch einige wenige seltene Diabetes-Sonderformen und der sogenannte Schwangerschaftsdiabetes, welcher in der Schwangerschaft zum ersten Mal auftritt. Dem Typ-1-Diabetes kann man nicht vorbeugen. Hier muss man gewissermaßen von einer „schicksalhaften“ Erkrankung sprechen.

Er führt zu sehr ausgeprägten Beschwerden, die nur mit ständiger ärztlicher Überwachung in den Griff zu bekommen sind. Typ-1-Diabetes beginnt meist schon im Kindesalter und ist in der Regel auf Autoimmunreaktionen zurückzuführen. Folge der Erkrankung ist, dass die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) beschädigt werden und kein Insulin mehr herstellen können.

Dies nennt man in der Fachsprache absoluten Insulinmangel. Typ-1-Diabetiker müssen das fehlende, lebensnotwendige Insulin spritzen. Wird nichts unternommen, nehmen die Organe und Gefäße großen Schaden und lebensgefährliche Erkrankungen wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle können die Folge sein.

Diabetes Typ-2

In der Vergangenheit betraf der Diabetes Typ-2 zumeist eher ältere Menschen, weswegen er früher auch den Beinamen "Altersdiabetes" trug. Dies ist mittlerweile nicht mehr zutreffend, denn zunehmend sind auch jüngere Menschen und Kinder davon betroffen.

Beim Typ-2-Diabetes schüttet die Bauchspeicheldrüse zwar meist ausreichend Insulin aus. Die Körperzellen, die das Insulin benötigen, um den Zucker aus dem Blut aufzunehmen, zeigen sich aber zunehmend resistent dagegen (relativer Insulinmangel). Im medizinischen Fachjargon spricht man dann von Insulinresistenz, welche einen wichtigen Vorboten des Diabetes mellitus darstellt.

In den ersten Lebensjahrzehnten gelingt es dem Pankreas, diese Dysfunktion durch die Produktion erhöhter Insulinmengen zu kompensieren. Irgendwann kann die Bauchspeicheldrüse die hohe Insulinproduktion aber nicht mehr aufrechterhalten. Diabetes mellitus Typ-2 kann lange Zeit ohne bestimmte wahrnehmbare Anzeichen verlaufen und erst durch Spätschäden der inneren Organe auf sich aufmerksam machen.

Einige Typische Symptome von Diabetes (insbesondere Typ-1)

  • Häufiger Harndrang
  • starkes Durstgefühl
  • Sehstörungen
  • Abgeschlagenheit und Müdigkeit
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Trockene, juckende Haut

Was sind die Ursachen für Diabetes?

Beim Typ-1 Diabetes liegt eine Autoimmunerkrankung vor, die die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigt und die Insulinproduktion stark beeinträchtigt. Typ-1-Diabetes ist nicht gänzlich heilbar. Gleichwohl kann eine gesunde Lebensführung vor Folgeschäden schützen.

Typ-2 Diabetes wird von mehreren Risikofaktoren des Lebensstils begünstigt. Darunter finden sich vor allem Übergewicht (Adipositas),eine ungesunde Ernährungsweise und Bewegungsmangel. Wird der Typ-2-Diabetes rechtzeitig erkannt, kann man den gestörten Glukosestoffwechsel in vielen Fällen noch ohne Medikamente regulieren und auf ein normales Level zurückbringen.

Ausschlaggebend hierbei ist eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, was unter Umständen zu einer vollständigen Heilung führen kann. Kann der Blutzuckerspiegel auf diese Weise nicht entscheidend gesenkt werden, können zusätzlich Medikamente (sog. orale Antidiabetika) unterstützend verabreicht werden.

Maßnahmen zur Vorbeugung und zur Behandlung von Diabetes

Übergewicht abzubauen ist das wichtigste Schlagwort, um Diabetes-Typ-2 auf natürlichem Wege entgegnen zu können. Circa die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland ist übergewichtig. Bei Kindern und Jugendlichen ist es rund ein Drittel. Die wichtigsten Maßnahmen, dem Übergewicht entgegenzuwirken sind viel körperliche Bewegung und eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse und Vollkornprodukten.

Auf Fett und schwer verdauliche Kohlenhydrate sollte man ebenfalls so gut es geht verzichten. Auch Stress ist ein Faktor, der die Entwicklung von Typ-2-Diabetes fördern kann. Bewusstes Entspannen und Entschleunigung helfen uns dabei, den Alltag besser zu bewältigen. Deswegen gilt hier die Parole: planvolles Relaxen hilft Diabetes vorzubeugen!

Die richtige Ernährung als wichtiger Faktor bei Diabetes

Gerade für Diabetiker ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung unerlässlich. Auf diese Weise verringert man das Risiko von Folgeschäden. Führt man dem Körper die benötigten Vitalstoffe nicht in der erforderlichen Menge zu, kann das auf Dauer den Gesundheitszustand deutlich verschlechtern und das Risiko für Folgeschäden potenzieren.

Leider ist die Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen im Alltag oft nur sehr schwer zu gewährleisten. Denn einige Vitamine werden von Diabetikern in höherer Dosis benötigt, als dies üblicherweise der Fall ist. Deswegen ist eine ergänzende Zufuhr dieser Mikronährstoffe über eine normale gesunde Ernährung hinaus in jedem Fall sehr sinnvoll.

Dazu gehören insbesondere Vitamin C und Vitamin E, die der Körper in größeren Mengen benötigt. Vitamin C unterbindet wirksam den Prozess der Gefäßschädigung und entfaltet zusammen mit Vitamin E eine vorbeugende Wirkung gegen Arteriosklerose.

Das Spurenelement Zink spielt für die Produktion, Stabilität und Ausschüttung von Insulin eine wichtige Rolle. Da Diabetiker Zink in verstärktem Maße über die Nieren ausscheiden, sollte der Zinkspiegel durch gezielte Zufuhr des Spurenelements stetig ausgeglichen werden, um so auch Wundheilungsstörungen wie beim diabetischen Fuß vorzubeugen.

Chrom hat ebenfalls eine positive Wirkung auf den Gesundheitszustand von Diabetikern, indem es die Bindung von Insulin an seinen Rezeptor verbessert.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes eine zusätzliche und ergänzende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen sinnvoll ist. Mit DiabetaGut von AuraNatura®, das gleich 10 der wichtigsten Naturstoffe zur diätetischen Unterstützung bei gegen Diabetes enthält (u.a. Bockshornklee, Chrom oder Magnesium), können Sie einer Mangelernährung mit schwerwiegenden Konsequenzen effektiv vorbeugen und bei Prädiabetes einem Fortschreiten der Krankheit entgegenwirken.

Die Zuckerkrankheit Diabetes – Ursachen und vorbeugende Maßnahmen Bei Diabetes (umgangssprachlich auch: Zuckerkrankheit) handelt es sich um eine chronische Störung des Zuckerstoffwechsels, der... mehr erfahren »
Fenster schließen
Diabetes

Die Zuckerkrankheit Diabetes – Ursachen und vorbeugende Maßnahmen

Bei Diabetes (umgangssprachlich auch: Zuckerkrankheit) handelt es sich um eine chronische Störung des Zuckerstoffwechsels, der zu einer schädlichen Erhöhung des Blutzuckerspiegels führt. Nach offiziellen Zahlen sind in Deutschland rund sechs bis acht Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen.

Selbst wenn man die hohe Dunkelziffer außen vor lässt, wird Diabetes absehbar zur Massenerkrankung wachsen. Denn inzwischen erkranken auch immer mehr junge Menschen an Diabetes. Gerade weil Diabetes so weit verbreitet und gefährlich ist, ist es ratsam, sich rechtzeitig mit den Ursachen und Symptomen der Krankheit vertraut zu machen.

Was versteht man unter Diabetes?

Um unseren Alltag zu bewältigen benötigen wir Energie. Diese nimmt unser Körper in Form von Kohlenhydraten auf, die vom Magen-Darm-Trakt zu Zuckerbausteinen abgebaut und ins Blut geleitet werden (Blutzucker). Zuständig für diese Aufspaltung ist das körpereigene Hormon Insulin.

Ist Insulin nicht in der erforderliche Menge vorhanden, verbleibt der Zucker im Blut, der Blutzuckerspiegel steigt und die Organe „verhungern“ ohne die Zufuhr von Energie. Bei Diabetes Mellitus, so der medizinische Fachbegriff für die Krankheit, kann der menschliche Organismus das Hormon Insulin nicht oder nicht mehr in ausreichender Menge produzieren.

Diabetes Typ-1

Man unterscheidet im Wesentlichen zwei Formen von Diabetes: Typ-1 und Typ-2. Typ-1 tritt viel seltener auf als Typ-2 (5% zu 95%). Weiterhin existieren noch einige wenige seltene Diabetes-Sonderformen und der sogenannte Schwangerschaftsdiabetes, welcher in der Schwangerschaft zum ersten Mal auftritt. Dem Typ-1-Diabetes kann man nicht vorbeugen. Hier muss man gewissermaßen von einer „schicksalhaften“ Erkrankung sprechen.

Er führt zu sehr ausgeprägten Beschwerden, die nur mit ständiger ärztlicher Überwachung in den Griff zu bekommen sind. Typ-1-Diabetes beginnt meist schon im Kindesalter und ist in der Regel auf Autoimmunreaktionen zurückzuführen. Folge der Erkrankung ist, dass die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) beschädigt werden und kein Insulin mehr herstellen können.

Dies nennt man in der Fachsprache absoluten Insulinmangel. Typ-1-Diabetiker müssen das fehlende, lebensnotwendige Insulin spritzen. Wird nichts unternommen, nehmen die Organe und Gefäße großen Schaden und lebensgefährliche Erkrankungen wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle können die Folge sein.

Diabetes Typ-2

In der Vergangenheit betraf der Diabetes Typ-2 zumeist eher ältere Menschen, weswegen er früher auch den Beinamen "Altersdiabetes" trug. Dies ist mittlerweile nicht mehr zutreffend, denn zunehmend sind auch jüngere Menschen und Kinder davon betroffen.

Beim Typ-2-Diabetes schüttet die Bauchspeicheldrüse zwar meist ausreichend Insulin aus. Die Körperzellen, die das Insulin benötigen, um den Zucker aus dem Blut aufzunehmen, zeigen sich aber zunehmend resistent dagegen (relativer Insulinmangel). Im medizinischen Fachjargon spricht man dann von Insulinresistenz, welche einen wichtigen Vorboten des Diabetes mellitus darstellt.

In den ersten Lebensjahrzehnten gelingt es dem Pankreas, diese Dysfunktion durch die Produktion erhöhter Insulinmengen zu kompensieren. Irgendwann kann die Bauchspeicheldrüse die hohe Insulinproduktion aber nicht mehr aufrechterhalten. Diabetes mellitus Typ-2 kann lange Zeit ohne bestimmte wahrnehmbare Anzeichen verlaufen und erst durch Spätschäden der inneren Organe auf sich aufmerksam machen.

Einige Typische Symptome von Diabetes (insbesondere Typ-1)

  • Häufiger Harndrang
  • starkes Durstgefühl
  • Sehstörungen
  • Abgeschlagenheit und Müdigkeit
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Trockene, juckende Haut

Was sind die Ursachen für Diabetes?

Beim Typ-1 Diabetes liegt eine Autoimmunerkrankung vor, die die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigt und die Insulinproduktion stark beeinträchtigt. Typ-1-Diabetes ist nicht gänzlich heilbar. Gleichwohl kann eine gesunde Lebensführung vor Folgeschäden schützen.

Typ-2 Diabetes wird von mehreren Risikofaktoren des Lebensstils begünstigt. Darunter finden sich vor allem Übergewicht (Adipositas),eine ungesunde Ernährungsweise und Bewegungsmangel. Wird der Typ-2-Diabetes rechtzeitig erkannt, kann man den gestörten Glukosestoffwechsel in vielen Fällen noch ohne Medikamente regulieren und auf ein normales Level zurückbringen.

Ausschlaggebend hierbei ist eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, was unter Umständen zu einer vollständigen Heilung führen kann. Kann der Blutzuckerspiegel auf diese Weise nicht entscheidend gesenkt werden, können zusätzlich Medikamente (sog. orale Antidiabetika) unterstützend verabreicht werden.

Maßnahmen zur Vorbeugung und zur Behandlung von Diabetes

Übergewicht abzubauen ist das wichtigste Schlagwort, um Diabetes-Typ-2 auf natürlichem Wege entgegnen zu können. Circa die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland ist übergewichtig. Bei Kindern und Jugendlichen ist es rund ein Drittel. Die wichtigsten Maßnahmen, dem Übergewicht entgegenzuwirken sind viel körperliche Bewegung und eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse und Vollkornprodukten.

Auf Fett und schwer verdauliche Kohlenhydrate sollte man ebenfalls so gut es geht verzichten. Auch Stress ist ein Faktor, der die Entwicklung von Typ-2-Diabetes fördern kann. Bewusstes Entspannen und Entschleunigung helfen uns dabei, den Alltag besser zu bewältigen. Deswegen gilt hier die Parole: planvolles Relaxen hilft Diabetes vorzubeugen!

Die richtige Ernährung als wichtiger Faktor bei Diabetes

Gerade für Diabetiker ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung unerlässlich. Auf diese Weise verringert man das Risiko von Folgeschäden. Führt man dem Körper die benötigten Vitalstoffe nicht in der erforderlichen Menge zu, kann das auf Dauer den Gesundheitszustand deutlich verschlechtern und das Risiko für Folgeschäden potenzieren.

Leider ist die Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen im Alltag oft nur sehr schwer zu gewährleisten. Denn einige Vitamine werden von Diabetikern in höherer Dosis benötigt, als dies üblicherweise der Fall ist. Deswegen ist eine ergänzende Zufuhr dieser Mikronährstoffe über eine normale gesunde Ernährung hinaus in jedem Fall sehr sinnvoll.

Dazu gehören insbesondere Vitamin C und Vitamin E, die der Körper in größeren Mengen benötigt. Vitamin C unterbindet wirksam den Prozess der Gefäßschädigung und entfaltet zusammen mit Vitamin E eine vorbeugende Wirkung gegen Arteriosklerose.

Das Spurenelement Zink spielt für die Produktion, Stabilität und Ausschüttung von Insulin eine wichtige Rolle. Da Diabetiker Zink in verstärktem Maße über die Nieren ausscheiden, sollte der Zinkspiegel durch gezielte Zufuhr des Spurenelements stetig ausgeglichen werden, um so auch Wundheilungsstörungen wie beim diabetischen Fuß vorzubeugen.

Chrom hat ebenfalls eine positive Wirkung auf den Gesundheitszustand von Diabetikern, indem es die Bindung von Insulin an seinen Rezeptor verbessert.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes eine zusätzliche und ergänzende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen sinnvoll ist. Mit DiabetaGut von AuraNatura®, das gleich 10 der wichtigsten Naturstoffe zur diätetischen Unterstützung bei gegen Diabetes enthält (u.a. Bockshornklee, Chrom oder Magnesium), können Sie einer Mangelernährung mit schwerwiegenden Konsequenzen effektiv vorbeugen und bei Prädiabetes einem Fortschreiten der Krankheit entgegenwirken.

Zuletzt angesehen